Mein bürgerlicher Name ist, wie der oberen Auflistung zu entnehmen, nicht Noddaba, sondern Tom Lück. Für alle, die sich jetzt fragen woher Noddaba kommt: Ich habe lange Zeit nach einem Nickname für das Internet gesucht, der mir nicht an jeder dritten Ecke begegnet (es ist einfach lästig, wenn man z. B. im IRC immer ein 85 für das Geburtsjahr oder ähnliches anhängen muss). Nach langem Hin und Her bin ich dann auf ein altes Super Nintendo RPG gestoßen, das ich schon unzählige Male durchgespielt habe:
Lufia 2. Tja, und ein Zauber in diesem Spiel heißt Noddaba und: tada, mein neuer Nickname ward gefunden.
Aber nun zu meiner Biografie:
Ich bin am 26. August 1985 in Berlin Tempelhof geboren. Mit meinen Eltern habe ich bis zu meinem 10. Lebensjahr in Rudow gewohnt. Schließlich haben meine Eltern sich für Eigentum entschieden und mich mit aufs Land geschleppt. Ich war nun also Landei und durfte, nachdem ich die ersten drei Schulklassen in Berlin stationiert war, nun in den Genuss exzellenter brandenburgischer Grundschulbildung kommen. Nichts desto trotz brachte mich mein Talent im Kartenspielen dann doch auf das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Königs Wusterhausen. Hier lernte ich nicht nur Lesen und Schreiben, sondern, in der Oberstufe, auch die höhere Mathematik (wenn man das Zahlenjonglieren denn so bezeichnen darf) und die Informatik kennen. Nur drei Jahre später, 2005, war der Spaß der Oberstufe allerdings auch schon wieder vorbei. Die Informatik ist mir geblieben. So beendete ich also meine grandiose Schullaufbahn mit einem ermogelten Abitur und bereitete mich darauf vor die Welt des Berufslebens im Informatikbereich unsicher zu machen. Am Ende der 13. Klasse kam ich allerdings auch noch einmal in den Genuss einer wunderbaren Fahrt in das Land der Goldtöpfe, Kobolde und Kleeblätter. (Bilder dazu im
Fotalbum) Nach diesen unheimlichen Trip habe ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker (FR: Systemintegration bei der Deutschen Telekom angefangen. Um, besonders im Winter, nicht zu lange Strecken mit dem Auto zurücklegen zu müssen (man weiß ja nie, was einem beim Fahren für Viehzeugs vor die Haube rennt) bin ich dann zur Jahreswende 2005/2006 nach Berlin-Wannsee in meine erste eigene Wohnung gezogen. Im Juni 2007 unternahm ich eine Bildungsreise nach England. Im Rahmen des EU-Projektes
Leonardo da Vinci durfte ich vier Wochen die Insel besuchen und durfte in einer Sprachschule, der
Westbourne Academy, mein Können in der englischen Sprache verbessern, oder improven, wie man will. Nach eher mäßigen Erfahrungen mit meiner Gastfamilie und dem englischen Wetter bin ich letztendlich froh, wieder zu Hause zu sein. Eine Lebenserfahrung wert war die Reise aber trotzdem. Ich habe einiges über die englische Kultur lernen können und auch das erste Mal in meinem Leben meine Großcousine, die glücklicher Weise nur ca. 7 km von meiner Gastfamilie entfernt wohnte, kennen lernen. Die restliche Zeit der Ausbildung verging dann wie im Flug. Plötzlich kam die Abschlussprüfung, Weihnachten und Neujahr und ehe ich mich versehen konnte, schloss ich meine Ausbildung am 22. Januar 2008 ab und hielt nur einige Wochen später mein IHK-Abschlusszeugnis in der Hand, das mir eine mit 90% bestandene Prüfung zum Fachinformatiker bescheinigte. Ab dem 4. Februar 2008 bin ich dann zum Zivildienstleistenden mutiert und musste mich mit eingeschränkten Grundrechten und einem kleinen Sold durchs Leben schlagen. Aber auch der Zivildienst verging wie im Flug. Mit dem 19. September 2008 war schon mein letzter Arbeitstag gekommen. Das sind gar keine neun Monate? Richtig! In der Zwischenzeit hatte ich mich auch für einen Dualstudiengang bei der Telekom beworben und eine Zusage bekommen. Das Studium sollte am 1. Oktober 2008 anfangen. Glücklicher Weise hat der Gesetzgeber solche Sonderfälle eingeplant und meine Dienststelle mir folglich einen Sonderurlaub für den Oktober gewährt, damit ich mit dem Studium beginnen konnte. Ein nahtloser Übergang also. Da ich für meinen Einsatz im Konzern keinen Platz in Berlin bekommen habe, hat es mich letztendlich nach Hannover verschlagen, wo ich seit dem 26. September 2008 auch offiziell meinen Hauptwohnsitz habe. Nun stecke ich bis Ende 2011 in einem höchst interessanten aber auch arbeitsintensiven Studiengang. Genau das, was ich wollte!
Hobbies:
Zu meinen Hobbies zählen in erster Linie natürlich, sonst wäre mein Beruf vielleicht falsch gewählt, meine Computer. Also in erster Linie mein Notebook (Dell XPS M1530, Intel Core 2 Dou T9300 @2,50 GHz, 3 GB RAM, 320 GB HDD, nVidia GeForce 8600M GT) sowie mein
Desktop PC, und meine Bastel-PCs (800 MHz Athlon, 192 MB RAM, 10 GB HDD und 500 MHz P3, 256 MB RAM, 120 GB HDD). Diese benutze ich zuhause als Testplattformen für neue Software. Also bin ich immer schön am Testen und Ausprobieren, wenn ich Zeit habe. Nebenher beschäftige ich mich etwas mit Webdesign und Programmierung, wenn auch weniger intensiv, als ich es mir manchmal wünsche. Neben meinen Computern bin ich noch als Schiedsrichterwart bei den
Reddragons in
Königs Wusterhausen tätig, wofür ich im Herbst 2006 meine LS-D-Lizenz-Prüfung (Herrenspiele) erfolgreich abgeschlossen habe. Ob und wieviel ich in meiner Studienzeit zum Pfeifen komme, weiß ich noch nicht. Es wird aber definitiv weniger sein, als vorher. Gerne würde ich mich auch wieder ein bisschen politisch engagieren. Aber auch da muss ich erstmal abwarten, wieviel Zeit ich denn noch habe. Vorgenommen habe ich mir aber, irgendeinen sportlichen Ausgleich zur Arbeit am PC zu finden. Vielleicht ist ja wieder ein wenig Basketball möglich…